Sep 29, 2011, Bisher keine Kommentare
In seiner ersten grossen Volksabstimmung entscheidet das deutsche Bundesland Baden-Württemberg im November über die Weiterführung des Bahnprojekts Stuttgart-Ulm. Das Mitte dieses Monats durch die grün-rote Regierung in den Landtag eingebrachte Gesetz sieht vor, die entsprechenden Verträge bei einem negativen Volksentscheid durch das Land zu künden.
Im Rahmen eines Erfahrungs- und Wissensaustausches traf sich der lokale Jugendverband der deutschen FDP dieser Tage mit den Bündner Jungfreisinnigen. «Der grenzüberschreitende Austausch ist uns deshalb wichtig, weil die Schweiz die direkte Demokratie zu pflegen weiss, Menschen für Ideen gewonnen werden bei der Bürger und politische Akteure trotz Rückschlägen nicht aufgeben,» so der der Kreisvorsitzende der
Jungliberalen Ulm-Biberach (der ebenfalls jfgr-Mitglied ist), Nicolas Marschall. JuLis und FDP sprechen sich für Stuttgart 21 aus. (tbi)
Wer diesen Artikel geschrieben hat
Thomas Bigliel
Thomas ist Sekretär bei den jungfreisinnigen graubünden und kümmert sich für alle Dinge, die politisch und organisatorisch so anfallen.